Trierer Bachchor

Der Trierer Bachchor ist ein interkonfessioneller Konzertchor mit überregionalem Einzugsbereich.

Er wurde im Jahr 1969 von KMD Ekkehard Schneck gegründet und hat seitdem ein umfangreiches Repertoire geistlicher Chormusik erarbeitet. Regelmäßige Aufführungen in der Trierer Konstantin-Basilika sowie Konzerte im In- und Ausland (u.a. Belgien, Frankreich, England, Italien) bilden den Schwerpunkt der Arbeit der Chorgemeinschaft, die seit 1999 von KMD Martin Bambauer geleitet wird.

Unter seiner Leitung führte der Bachchor in den letzten Jahren u. a. Bachs „Weihnachtsoratorium IV-VI“, „Matthäus-Passion“, „Johannes-Passion“, „Markus-Passion“, „h-Moll-Messe“ und „Magnificat“, Händels „Messiah“, Mozarts „Requiem“ und „c-Moll-Messe“, Beethovens „Missa solemnis“, Schuberts „Messe As-Dur“, Brahms´ „Ein deutsches Requiem“, Mendelssohns „Elias“, Bruckners und Berlioz´ „Te Deum“, Regers „100. Psalm“, Poulencs „Stabat mater“, „The dream of Gerontius“ von Edward Elgar, Duruflés „Requiem“ und das „Gloria“ von Francis Poulenc auf. Die CD-Einspielung „Und was vom Geist geboren wird…“ ist weitgehend der A-cappella-Musik vom 16. bis zum 20. Jahrhundert gewidmet, die der Bachchor in besonderem Maße pflegt.

Der Trierer Bachchor im Konzert – Bild: Artur Feller

Wenn Sie im Trierer Bachchor mitsingen möchten…

…melden Sie sich bitte bei KMD Martin Bambauer und besuchen unverbindlich die nächste Probe. Der Trierer Bachchor probt donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr (außer in den Schulferien) im Caspar-Olevian-Saal an der Konstantin-Basilika. Sängerinnen und Sänger, die Interesse an anspruchsvoller Chorliteratur und Probenarbeit haben, sind herzlich willkommen!

Die Aufnahme in den Chor erfolgt nach einem Vorsingen. Auf dem Programm für 2022 stehen Konzerte mit Motetten und der Lutherischen Messe F-Dur von J. S. Bach sowie die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Paulus“.